In Eissporthallen fahren nicht nur regelmäßig Freizeitaktivisten herum, sondern auch diverse Eishockey-Mannschaften. Die Wintersportart ist in Deutschland nicht so populär wie beispielsweise Fußball, obwohl sie sehr interessant und schwer zu erlernen ist. Die Eishockeyspieler müssen sich nicht nur körperlich gegen ihre Gegenspieler zur Wehr setzen, sondern auch Geschick, Konzentration, Ausdauer und Teamfähigkeit mitbringen. Andernfalls würde ein Team mit dem kleinen Puck keine Tore erzielen und ihre Meisterschaftsspiele verlieren. Die eben erwähnten Eigenschaften finden sich auch in anderen Nischensportarten wieder. So auch beim Poker.
Das Kartenspiel Poker weist einige Parallelen zum Eishockey auf. Hier ist es ebenfalls nötig die Kontrahenten genau zu beobachten. Jeder Spieler verfolgt im Poker, dass meistens in der Variante Texas Hold’em zu acht gespielt wird, eine unterschiedliche Strategie. Während die Einen aggressiv jede Hand spielen, vertrauen Andere hingegen auf die Tight-Agressive-Strategie. Hierbei werden viele Hände weggeworfen und im richtigen Augenblick bei einem All-In die richtig starken Kombinationen wie Ass, Ass oder König, König mit einem hohen Einsatz gespielt. Ein hoher Einsatz ist auch im Eishockey nötig, da das Spiel vor allem körperliche Fitness erfordert. Im Poker sind hingegen eher ein ruhiges Gemüt und eine hohe Konzentrationsfähigkeit gefragt. Nur wer diese Eigenschaften mitbringt und ein paar Regeln beherzigt, wird langfristig erfolgreich sein.
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News
01.02.2010
HAVICSHOCKEY geht online
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